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Jens bringt seine jungen Kicker in Form Drucken

Vorgestellt Nachwuchs-Betreuer Jens Endmann ist bei Fortschritt Lunzenau aktiv Lunzenau.

Dass ohne aktive Nachwuchsarbeit ein Verein nicht überleben kann, ist eine Tatsache. Insbesondere gilt das natürlich bei Sportvereinen. „Bei uns hat eine funktionierende Nachwuchsarbeit schon seit Jahren einen hohen Stellenwert“, weist Eric Braun, der Präsident des größten Sportvereines der Muldestadt, des SV Fortschritt Lunzenau, auf die herausragende Bedeutung in seinem Verein hin.

Der 43-jährige Jens Endmann aus der Abteilung Fußball, seit 35 Jahren bei Fortschritt, trainiert bereits seit 2008 die heute zehn- bis zwölfjährigen E-Junioren. Dass sich dieses jahrelange, kontinuierliche Training auszahlt, verrät ein Blick auf die Tabelle der Mittelsachsenliga. Dort sind nämlich die Lunzenauer E-Junioren Tabellenführer, haben sich den Herbstmeister-Titel gesichert. „Jetzt wollen wir das natürlich bis zum Saisonende behaupten“, gibt Endmann schon mal das ambitionierte Saisonziel für seine Jung-Kicker vor. Dass hinter diesem Erfolg aber auch einiges an Arbeit steckt, soll hier ebenfalls gewürdigt werden. Schließlich trainieren die Jungs zwei Mal in der Woche jeweils 1,5 Stunden. Dazu kommen die Punktspiele an den Wochenenden.
Doch Jens Endmann will mit seinen Fußballern noch mehr erreichen: „Vielleicht gelingt es uns sogar später in der D-Jugend in den Bezirk aufzusteigen“, so das ehrgeizige Fernziel. Ein besonderer Dank geht auch an Endmanns Frau Branka, die schließlich vier Mal pro Woche auf ihren Mann verzichten muss, wenn bei ihm Fußball auf dem Plan steht. Er spielt nämlich selbst auch noch bei den Alten Herren, die alle zwei Wochen eine Mini-Saison absolvieren. Das hohe sportliches Engagement von Jens Endmann wurde kürzlich durch seinen Verein besonders gewürdigt, indem er den Titel Mitglied des Jahres 2012 erhielt. scu
 
BT: Jens Endmann trainiert die Fußball-E-Junioren des SV Fortschritt Lunzenau. Foto: Uwe Schönberner
 
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