I.Mannschaft verliert zu Hause gegen den FC Wa. 90 Wittgensdorf knapp mit 1:2 (0:1)! Drucken
 
Im Heimspiel gegen den Tabellenzweiten FC Wacker 90 Wittgensdorf verlor die Mannschaft vom Trainergespann Helge Kromeyer und Harald Kuhnke knapp mit 1:2 (0:1).
 

Im ersten Punktspiel des Jahres begann die "Fortschritt-Elf" stark, jedoch kam man im ersten Spielabschnitt nur zu einer echten Torchance. In der 12.Minute setzte sich Matthias Müllrich nach einem Steilpass von Danny Kauerauf gegen seinen Gegenspieler durch und lief alleine auf das Gäste-Gehäuse zu. Sein Schuss aus 16 Metern verfehlte das Tor um wenige Zentimeter. Die Gäste spielten zweikampfbetont, konnten sich aber aus dem Spiel heraus über 90 Minuten nicht eine Torchance erspielen. Doch die Verfolger des TSV Penig hatten zahlreiche Standardsituationen, bei denen stets Torgefahr herrschte. So auch in der 27.Spielminute. Nach einem Eckball kam Danny Seidling nicht an den Ball, sein Gegenspieler nutzte dies aus und köpfte den Ball zur völlig unverdienten Führung ins Lunzenauer Tor. Die "Fortschritt-Kicker" zeigten sich anschließend geschockt und fanden kein Mittel gegen die gut stehenden Gäste. Kurz vor der Pause hatten die Lunzenauer Glück als die Wittgensdorfer erneut nach einem Eckball nur den rechten Torpfosten trafen. So ging es mit dem 0:1 Rückstand in die Halbzeitpause. Im zweiten Spielabschnitt drückten die Lunzenauer auf den Ausgleich. Andreas Großer prüfte in der 47.Minute mit einem Eckball, welchen er direkt auf den kurzen Torpfosten zog, den Wittgensdorfer Keeper. Dieser war aber zur Stelle und konnte den Ball parieren. In der 57.Minute hatten die ca. 40 Zuschauer schon den Torschrei auf den Lippen. Danny Kauerauf lief nach einem Abwehrfehler der Wittgensdorfer alleine auf den Torwart zu, dieser hielt den schönen Heber von "Hecki" gut einen Meter vor dem Strafraum eindeutig mit der Hand. Doch der ansonsten gut pfeifende Schiedsrichter sowie der Linienrichter übersahen dieses Vergehen. Die "Wacker-Elf" dagegen hatte im Torabschluss mehr Glück und konnte in der 65.Minute völlig überraschend das 2:0 erzielen. Wie bereits beim ersten Treffer trafen die Gäste nach einer Ecke per Kopf. In der Folgezeit verflachte das Spiel zunehmend. Torchancen waren auf beiden Seiten Mangelware. In der Nachspielzeit konnte Danny Kauerauf mit einem satten Schuss aus 25 Metern den Anschlusstreffer erzielen. Doch zu mehr reichte es an diesem Tag nicht. Somit verloren die Lunzenauer völlig unverdient gegen die noch ungeschlagenen Wittgensdorfer, welche weiterhin Druck auf den Spitzenreiter TSV Penig ausüben.

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