II.Mannschaft gewinnt beim FSV Zettlitz 1990 II deutlich mit 7:3 (5:1)! Drucken

Nach der unglücklichen Heimniederlage gegen den SV 94 Geringswalde/Schw. konnte die Mannschaft von Trainer Dietmar Speck beim stark abstiegsbedrohten FSV Zettlitz 1990 II einen 7:3 (5:1) Kantersieg feiern.

Die "Fotschritt-Elf" begann sehr offensiv und erspielte sich in der Anfangsviertelstunde Chance um Chance. Bereits nach 56 Sekunden schlug der Ball zum ersten Mal im Gehäuse der Gastgeber ein. Nach einem Eckball von Tobias Schubert verlängerte ein Zettlitzer den Ball per Kopf ins eigene Tor. Tommy Haeder und Toni Berthold konnten in der 4. und 7.Minute die Führung auf 3:0 erhöhen. In der Folgezeit kamen die Gastgeber etwas besser ins Spiel und konnten in der 20.Minute den Anschlusstreffer erzielen. Die "Fortschritt-Kicker" zeigten sich aber nicht geschockt und spielten weiter zielstrebig nach vorn. In der 32.Minute konnte Tobias Schubert die alte Tordifferenz wiederherstellen. Sein Schuss aus 25 Metern fälschte erneut ein Zettlitzer ins eigene Tor ab. Kurz vor der Halbzeitpause konnte Toni Berthold mit seinem bereits 10.Saisontreffer die Führung sogar noch auf 5:1 ausbauen. In der zweiten Halbzeit schalteten die "Fortschritt-Kicker" einen Gang zurück sodass die Hausherren mehr vom Spiel hatten. In der 65.Minute foulte Philipp Landgraf im Strafraum seinen Gegenspieler, den fälligen Strafstoß konnten die Zettlitzer sicher verwandeln. Nur wenige Minuten später traf erneut Tobias Schubert zum 6:2 und machte den Sieg nun endgültig klar. Die "FSV-Kicker" bekamen in der 81.Minute nach einem Foulspiel von Rico Hummitzsch erneut einen Strafstoß zugesprochen. Die Zettlitzer nutzten diese Chance und verkürzten den Rückstand auf 3:6. Den Schlusspunkt in dieser Torreichen Partie setzte erneut Geburtstagskind Tobias Schubert. Sein Eckball in der 90.Minute fand den Weg direkt ins Tor. Somit hält Lunzenau den Anschluss an die oberen Tabellenplätze. Sollten die beiden Nachholespiele zu Ostern gegen den SV Narsdorf II und gegen die SG Ringethal gewonnen werden, kann man doch nochmal die Aufstiegsplätze angreifen!

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Ergo Herzog
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