I.Mannschaft baut Siegesserie aus - 6:2 (3:0) Sieg gegen den LSV Sachsenburg 48! Drucken

Trotz einer angeschlagenen Mannschaft aus Sachsenburg (vorletzter Tabellenplatz) durfte die Mannschaft von Helge Kromeyer und Harald Kuhnke seinen Gegner nicht auf die leichte Schulter nehmen.

Deshalb ging man von der ersten Minute an engagiert zur Sache, denn man hegt ja noch Hoffnungen auf den dritten Tabellenplatz.
Das Spiel begann gleich mit einen Paukenschlag. Andreas Großer traf mit einem satten Distanzschuss nur die Torlatte. In der 8.Minute wurden die Bemühungen von Lunzenau dann erstmals belohnt. Erneut Andreas Großer setzte sich energisch im gegnerischen Strafraum durch und sein Schuss fälschte ein Abwehrspieler unhaltbar zum 1:0 ab. Danach erhöhte Lunzenau den Druck noch mehr auf das LSV-Gehäuse. Leider sprang nichts zählbares dabei heraus. Vereinzelte Konterversuche der Gäste blieben in der Lunzenauer Abwehr stecken. In der 23.Minute erhöhte die "Fortschritt-Elf" durch Matthias Müllrich auf 2:0. Dem Tor ging ein erneuter Aluminiumtreffer von Andreas Großer hervor. Nur kurze Zeit später konnte Maik Döhling per Freistoß die Führung auf 3:0 ausbauen. Dabei sah der LSV-Keeper schlecht aus.
Die zweite Halbzeit begann, wie die erste endete. Die Hausherren übten enormen Druck auf das Sachsenburger Tor aus. In der 50.Minute traf Danny Kauerauf nach einem Eckball von Michael Kellner per Kopf zum 4:0. Ein kurzes aufbäumen von den Sachsenburgern wurde promt mit dem Anschlusstreffer belohnt (63.Minute). Lunzenau ließ sich aber nicht beeindrucken und spielte weiter voll auf Angriff, was mit einem weiteren treffer belohnt wurde. Nach herrlichem Pass von Top-Torjäger Andreas Großer vollendete Matthias Müllrich in der 70.Minute ohne Probleme zum 5:1. Nur 180 Sekunden später traf Matthias Müllrich nur den Torpfosten. In der 78.Minute traf dieser nach Freitstoß von Steve Kromeyer erneut nur die Torlatte, doch Michael Kellner staubte zum 6:1 ab. In der letzten Spielminute betrieben die Gäste mit dem 6:2 noch Ergebniskosmetik.
Somit gewann die "Fortschritt-Elf" am Ende hochverdient mit 6:2 (3:0), mit einer besseren Chancenauswertung wäre ein deutlich höheres Ergbnis möglich gewesen!
 
 
 
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Ergo Herzog
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